Die Geschichte der Frühstückspension Schipflinger in Saalbach

Renate Krejci ist Ihre Gastgeberin

„Es gibt nichts Schöneres für mich als Gäste zu beherbergen. Die größte Freude ist es, wenn meine Gäste den bei mir verbrachten Urlaub als die schönste Zeit des Jahres in Erinnerung behalten.

Hier ein kurzer Überblick meines Werdegangs: Nach der Schulausbildung machte ich eine Kochlehre in Saalbach und 1986 die Konzessionsprüfung für das Gastgewerbe. Einige Saisonen habe ich als Kellnerin, unter anderem in Kärnten, am Arlberg und in Berchtesgaden am Königssee gearbeitet. In dieser Zeit habe ich schon viel Erfahrung im Umgang mit Gästen sammeln können.
1990 haben mein Mann und ich mit viel Freude und frischer Energie den Betrieb meiner Eltern übernommen und umgebaut. Wir haben 2 Söhne, von denen der Ältere bei mir im Haus lebt. Er hat schon einige Aufgaben übernommen und wird in absehbarer Zeit meine Nachfolge antreten.“

Seit 2012

Der Vorraum wurde 2012 neugestaltet. Nun werden die Gäste in einem freundlichen und geräumigen Eingangsbereich herzlich willkommen geheißen.

Die Zeiten verändern sich und nun wartet schon die nächste Generation darauf die Tradition unseres Hauses weiterzuführen. Ideen werden gesammelt und Pläne entstehen in unseren Köpfen die – den Umständen entsprechend, hoffentlich bald umgesetzt werden können.

1990

1990 zog sich Sebastian aus dem Geschäft zurück und übergab die Pension seiner Tochter Renate und Erwin Krejci.

Das Haus wurde umgebaut und komplett erneuert. Es blieben nur noch die Außenmauern stehen und so auf den neuesten Stand gebracht. Alle Zimmer bekamen ein Bad, das Treppenhaus wurde den Auflagen gerecht feuersicher gemacht und natürlich das Mobiliar erneuert.

1955

Den Urlaubern hat es damals schon sehr gut bei uns gefallen und darum wuchs die Gästeschar unaufhaltsam an. Der Bedarf an Zimmern erhöhte sich und darum wurde die Holzhütte hinter dem Haus weggerissen und kräftig angebaut.

1953

Die Pension Schipflinger wurde 1953 von Sebastian Schipflinger erbaut. Zur damaligen Zeit wurde sehr gespart und so wurden als Dämmmaterial u.a. Zeitschriften verwendet. Diese waren für uns beim Umbau eine willkommene und interessante Lektüre. Die ersten Gäste unserer Pension kamen aus Berlin und reisten mit dem Bus an.

Service wurde auch früher schon großgeschrieben und darum wurden sie an der Sammelstelle mit einem Handwagen für das Gepäck abgeholt. Man war damals topmodern, denn die Zimmer hatten alle Fließwasser.